1. Eigene Gitarre oder Leih-Instrument?

Für   

Einzelunterricht   

stelle   

ich   

gerne   

eine   

Leihgitarre   

zur   

Verfügung,   

dann

braucht     

man     

nicht     

immer     

sein     

eigenes     

Instrument     

mitzunehmen.

Grundsätzlich  

braucht  

man  

aber  

eine  

eigene  

Gitarre,  

um  

auch  

zuhause  

üben  

zu

können.

 2. Was für eine Gitarre brauche ich? Kosten?

Für   

den   

Anfang   

empfehle   

ich   

eine   

sogenannte   

Konzertgitarre   

oder   

auch

Wandergitarre.  

Sie  

hat  

Nylonsaiten  

und  

ist  

besonders  

bei  

Anfänger/innen  

sehr

beliebt.  

Für  

ein  

ordentliches  

Instrument  

sollte  

man  

etwa  

€  

100,-  

investieren.

Billigere  

Instrumente  

machen  

meist  

nur  

Ärger;  

der  

Hals  

könnte  

verzogen  

sein,

auch  

ist  

die  

Saitenlage  

oftmals  

katastrophal.  

Wer  

auf  

einer  

guten  

und  

soliden

Gitarre spielt, lernt erfahrungsgemäß schneller.

4. Brauche ich Notenkenntnisse?

Viele  

berühmte  

Gitarristen  

und  

Gitarristinnen  

konnten  

noch  

nie  

Noten  

lesen

und  

hatten  

trotzdem  

Erfolg.  

Das  

Geheimnis:  

Für  

Gitarrespieler/innen  

gibt  

es  

die

sogenannte  

„Tabulaturschrift“.  

Diese  

ist  

international  

einheitlich  

und  

sehr  

leicht

zu    

erlernen,    

man    

braucht    

nicht    

die    

geringsten    

Vorkenntnisse!    

Davon

abgesehen:  

Als  

Musiker/in  

arbeiten  

wir  

hauptsächlich  

nach  

Gehör:  

Und  

was  

gut

klingt, ist auch richtig!

5. Brauche ich besonderes Talent?

Nein,  

jedenfalls  

nicht  

am  

Anfang.  

In  

meinen  

Kursen  

vermittele  

ich  

zunächst

einmal    

die    

handwerklichen    

Grundlagen,    

um    

das    

Instrument    

überhaupt

„bedienen“  

zu  

können.  

Das  

bedeutet,  

dass  

jede/r  

das  

Gitarrespielen  

erlernen

kann.   

Wer   

keine   

Behinderung   

an   

den   

Händen   

oder   

dem   

Gehör   

hat,   

ist   

in

meinem  

Unterricht  

erfolgreich.  

Genauso,  

wie  

jemand  

Handwerker/in  

werden

kann,  

ist  

es  

möglich,  

ein  

Instrument  

zu  

erlernen.  

Inwieweit  

man  

mit  

diesen

Kenntnissen  

dann  

allerdings  

in  

der  

Lage  

ist,  

kreativ,  

also  

künstlerisch  

zu  

wirken,

hängt dann natürlich von der persönlichen Veranlagung ab.

 6. Wie lange dauert es, bis ich gut spielen kann?

Ohne  

Fleiß  

kein  

Preis,  

das  

gilt  

auch  

bei  

uns  

Musiker/innen.  

Wer  

regelmäßig  

an

meinem  

Unterricht  

teilnimmt  

und  

am  

Anfang  

täglich  

wenigstens  

10  

Minuten

die  

Akkorde  

übt,  

wird  

relativ  

schnell  

mit  

Erfolg  

belohnt.  

Ich  

selber  

war  

nach  

ca.

18    

Monaten    

bühnenreif    

und    

hatte    

mir    

auch    

schon    

ein    

90-minütiges

Auftrittsprogramm   

erarbeitet   

(alles   

auswändig!),   

habe   

mich   

allerdings   

auch

“hineingekniet“.  

Ich  

wollte  

unbedingt  

auftreten,  

um  

jeden  

Preis,  

und  

dafür  

habe

ich  

einiges  

getan:  

An  

den  

Wochenenden  

hing  

ich  

in  

den  

Musik-Kneipen  

herum,

um  

die  

Künstler  

bei  

der  

Arbeit  

zu  

beobachten,  

löcherte  

sie  

mit  

Fragen  

über

diese   

oder   

jene   

Technik;   

ich   

trieb   

mich   

auf   

Sessions   

herum,   

habe   

die

Musiker/innen  

mit  

den  

Ohren  

und  

den  

Augen  

„bestohlen“.  

Wieder  

zuhause,

habe   

ich   

versucht,   

es   

ihnen   

nachzumachen,   

bis   

tief   

in   

die   

Nacht,   

ich   

war

geradezu  

besessen  

von  

dem  

Wunsch,  

Unterhaltungsmusiker  

zu  

werden!  

Aber

um  

realistisch  

zu  

bleiben:  

Nach  

einigen  

Wochen  

könnt  

Ihr,  

wenn  

Ihr  

regelmäßig

übt,   

sicherlich   

schon   

mit   

Euren   

Freunden   

singen,   

dazu   

eine   

einfache,   

aber

reelle Gitarrenbegleitung!

 7. Einzelunterricht oder Gruppe?

Der  

Spaß  

steht  

bei  

der  

Musik  

im  

Vordergrund!  

Musik  

ist  

ein  

Ausdruck  

von

Lebensfreude   

und   

das   

soll   

im   

Unterricht   

natürlich   

nicht   

anders   

sein.   

Viele

meiner  

Schüler/innen-Gruppen  

sind  

privat  

befreundet  

und  

treffen  

sich  

oft  

zum

Üben  

und  

„Jammen“.  

So  

gesehen  

bietet  

sich  

Gruppenunterricht  

an.  

Jedoch  

Einzelunterricht  

ist  

  

effektiver  

unbd  

auch  

zeitlich  

flexibler,  

da  

ich  

auf  

die  

ganz

speziellen Bedürfnisse viel besser eingehen kann, als in der Gruppe.

8. Muß ich viel üben?

Ganz  

ohne  

Üben  

geht  

es  

  

leider  

nicht.  

Am  

Anfang  

sind  

aber  

etwa  

10  

Minuten

täglich  

völlig  

ausreichend.  

Je  

mehr  

Kenntnisse  

man  

erlangt,  

desto  

größer  

wird

in  

der  

Regel  

auch  

der  

Lernbedarf,  

denn  

dann  

geht  

es  

in  

die  

Verfeinerung  

–  

und

das bringt Spaß!

 

9. Wie lerne ich am besten?

Indem  

man  

sich  

auf  

seine  

Lieblingsmusik  

konzentriert.  

Wer  

gern  

Country  

Roads

 

mag,  

soll  

das  

ruhig  

in  

sein  

Übungsprogramm  

nehmen,  

dann  

ärgert  

man  

sich

nämlich  

über  

Fehler  

und  

  

entwickelt  

  

entsprechenden  

Ehrgeiz.  

Auch  

wichtig:

Gönnt  

der  

Gitarre  

zuhause  

einen  

schönen  

  

Lieblingsplatz,  

ein  

Platz,  

wo  

man  

sie

immer   

sieht   

und   

sich   

daran   

   

erfreut.   

Im   

Fachhandel   

gibt   

es   

preiswerte

Gitarrenständer.  

Wer  

das  

Instrument  

natürlich  

nur  

im  

Schrank  

einschließt,  

wird  

  

 

den inneren „Schweinehund“ zum Üben nur schwerlich besiegen!

 

10. Bin ich schon zu alt?

Niemand   

ist   

zu   

"alt",   

um   

ein   

Instrument   

erlernen   

zu   

können!   

Aber   

ein

Zwanzigjähriger lernt nun mal schneller, als sein Großvater.

   Weitere Fragen beantworte ich gerne persönlich im Unterricht.

Kontaktaufnahme hier:

   
 GitarrenWorkshop - Einzelunterricht - Gruppenkurse
   Keine Notenkenntnisse erforderlich!

    

Die 10 häufigsten Fragen

Einstieg jederzeit möglich!
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Die 10

häufigsten Fragen

Hier folgt eine Auflistung der bisher

am häufigsten gestellten Fragen - und

natürlich die Antworten dazu…!

1. Eigene Gitarre oder Leih-Instrument?

Für Einzelunterricht stelle ich gerne eine Leihgitarre zur Verfügung, dann

braucht man nicht immer sein eigenes Instrument mitzunehmen.

Grundsätzlich braucht man aber eine eigene Gitarre, um auch zuhause üben zu

können.

 2. Was für eine Gitarre brauche ich? Kosten?

Für den Anfang empfehle ich eine sogenannte Konzertgitarre oder auch

Wandergitarre. Sie hat Nylonsaiten und ist besonders bei Anfänger/innen sehr

beliebt. Für ein ordentliches Instrument sollte man etwa € 100,- investieren.

Billigere Instrumente machen meist nur Ärger; der Hals könnte verzogen sein,

auch ist die Saitenlage oftmals katastrophal. Wer auf einer guten und soliden

Gitarre spielt, lernt erfahrungsgemäß schneller.

4. Brauche ich Notenkenntnisse?

Viele berühmte Gitarristen und Gitarristinnen konnten noch nie Noten lesen

und hatten trotzdem Erfolg. Das Geheimnis: Für Gitarrespieler/innen gibt es die

sogenannte „Tabulaturschrift“. Diese ist international einheitlich und sehr leicht

zu erlernen, man braucht nicht die geringsten Vorkenntnisse! Davon

abgesehen: Als Musiker/in arbeiten wir hauptsächlich nach Gehör: Und was gut

klingt, ist auch richtig!

5. Brauche ich besonderes Talent?

Nein, jedenfalls nicht am Anfang. In meinen Kursen vermittele ich zunächst

einmal die handwerklichen Grundlagen, um das Instrument überhaupt

„bedienen“ zu können. Das bedeutet, dass jede/r das Gitarrespielen erlernen

kann. Wer keine Behinderung an den Händen oder dem Gehör hat, ist in

meinem Unterricht erfolgreich. Genauso, wie jemand Handwerker/in werden

kann, ist es möglich, ein Instrument zu erlernen. Inwieweit man mit diesen

Kenntnissen dann allerdings in der Lage ist, kreativ, also künstlerisch zu wirken,

hängt dann natürlich von der persönlichen Veranlagung ab.

 6. Wie lange dauert es, bis ich gut spielen kann?

Ohne Fleiß kein Preis, das gilt auch bei uns Musiker/innen. Wer regelmäßig an

meinem Unterricht teilnimmt und am Anfang täglich wenigstens 10 Minuten

die Akkorde übt, wird relativ schnell mit Erfolg belohnt. Ich selber war nach ca.

18 Monaten bühnenreif und hatte mir auch schon ein 90-minütiges

Auftrittsprogramm erarbeitet (alles auswändig!), habe mich allerdings auch

“hineingekniet“. Ich wollte unbedingt auftreten, um jeden Preis, und dafür habe

ich einiges getan: An den Wochenenden hing ich in den Musik-Kneipen herum,

um die Künstler bei der Arbeit zu beobachten, löcherte sie mit Fragen über

diese oder jene Technik; ich trieb mich auf Sessions herum, habe die

Musiker/innen mit den Ohren und den Augen „bestohlen“. Wieder zuhause,

habe ich versucht, es ihnen nachzumachen, bis tief in die Nacht, ich war

geradezu besessen von dem Wunsch, Unterhaltungsmusiker zu werden! Aber

um realistisch zu bleiben: Nach einigen Wochen könnt Ihr, wenn Ihr regelmäßig

übt, sicherlich schon mit Euren Freunden singen, dazu eine einfache, aber

reelle Gitarrenbegleitung!

 7. Einzelunterricht oder Gruppe?

Der Spaß steht bei der Musik im Vordergrund! Musik ist ein Ausdruck von

Lebensfreude und das soll im Unterricht natürlich nicht anders sein. Viele

meiner Schüler/innen-Gruppen sind privat befreundet und treffen sich oft zum

Üben und „Jammen“. So gesehen bietet sich Gruppenunterricht an. Jedoch –

Einzelunterricht ist  effektiver unbd auch zeitlich flexibler, da ich auf die ganz

speziellen Bedürfnisse viel besser eingehen kann, als in der Gruppe.

8. Muß ich viel üben?

Ganz ohne Üben geht es  leider nicht. Am Anfang sind aber etwa 10 Minuten

täglich völlig ausreichend. Je mehr Kenntnisse man erlangt, desto größer wird

in der Regel auch der Lernbedarf, denn dann geht es in die Verfeinerung – und

das bringt Spaß!

 

9. Wie lerne ich am besten?

Indem man sich auf seine Lieblingsmusik konzentriert. Wer gern Country Roads 

mag, soll das ruhig in sein Übungsprogramm nehmen, dann ärgert man sich

nämlich über Fehler und  entwickelt  entsprechenden Ehrgeiz. Auch wichtig:

Gönnt der Gitarre zuhause einen schönen  Lieblingsplatz, ein Platz, wo man sie

immer sieht und sich daran  erfreut. Im Fachhandel gibt es preiswerte

Gitarrenständer. Wer das Instrument natürlich nur im Schrank einschließt, wird  

den inneren „Schweinehund“ zum Üben nur schwerlich besiegen!

 

10. Bin ich schon zu alt?

Niemand ist zu "alt", um ein Instrument erlernen zu können! Aber ein

Zwanzigjähriger lernt nun mal schneller, als sein Großvater.

   Weitere Fragen beantworte ich gerne persönlich im Unterricht.

Kontaktaufnahme hier:

Songs aus Irland    Hier
   Keine Notenkenntnisse erforderlich!
Videos aus meinem Unterricht    Hier
Einstieg jederzeit möglich!