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Impressum

 

 

 

 

Häufig gestellte Fragen:

 

 

 

  1. Welche Gitarre ist für mich am besten geeignet?

 

  1. Was kostet eine vernünftige Gitarre?

 

  1. Ich habe bereits eine Stahlsaitengitarre. Kann ich die als Anfänger auch verwenden?

 

  1. Kann ich auf meine Konzertgitarre Stahlsaiten aufziehen, damit  

sie besser klingt?

 

5. Ich kann keine Noten lesen. Wie kann ich trotzdem Gitarre lernen?

 

6. Brauche ich zum Gitarrespielen ein besonderes Talent?

 

  1. Wie lange dauert es, bis ich gut spielen kann?

 

  1. Ich habe so kleine Hände und nicht viel Kraft. Macht das Gitarrelernen da überhaupt Sinn?

 

  1. Soll ich Einzelunterricht nehmen oder lieber in der Gruppe lernen?

 

10.     Muß ich zuhause üben und wenn ja, wie viel?

 

11.     Wie lerne ich zuhause am effektivsten?

 

12.     Mir tut nach einiger Zeit die Hand weh, was mache ich falsch?

 

13.  Bin ich schon zu alt, um noch ein Instrument zu erlernen?

 

14.Meine Frage ist hier nicht dabei. Wo kann ich mehr erfahren?

 

Die Gitarrengruppe der Kita St.Lucas aus HH, unter Leitung von Michael Kühl.

 

Die Unterrichtsgruppe St. Lucas aus Hamburg-Fuhlsbüttel

 bei ihrem ersten Live-Auftritt beim Weinfest St. Lucas!

Vom Anfänger zur Bühnenreife…

 

1. Welche Gitarre ist für mich am besten geeignet?

Für den Anfang empfehle ich eine sogenannte „Konzertgitarre“, wie sie u.a. auch in der klassischen Musik verwendet wird. Diese Gitarren haben Nylonsaiten, die Akkorde sind daher etwas leichter zu greifen, da weniger Kraftaufwand nötig ist.

 

2. Was kostet eine vernünftige Gitarre?

Für ein passables Anfängerinstrument sollte man etwa Einhundert Euro investieren. Billigere Instrumente machen meist nur Ärger; der Hals könnte verzogen sein, auch ist die Saitenlage oftmals katastrophal. Wer auf einer guten und soliden Gitarre spielt, lernt erfahrungsgemäß schneller.

Preiswerte Instrumente können auch über mich bestellt werden.

 

3. Ich habe bereits eine Stahlsaitengitarre. Kann ich die als         

     Anfänger auch verwenden?

Ja, das geht natürlich auch. Hier gibt es einen Vorteil und einen Nachteil. Die Westerngitarre hat wegen der Stahlsaiten einen wesentlich brillanteren Klang und ist auch lauter. Die allermeisten meiner Schüler und Schülerinnen sind später auf ein solches Instrument umgestiegen. Der Nachteil ist die etwas schwierigere Handhabung beim Greifen der Akkorde, da der Hals schmaler als bei der Konzertgitarre ist, aber das gibt sich nach ein paar Wochen Training. Wer auf einer Westerngitarre anfängt, braucht sich später nicht mehr umzustellen, sollte er/sie das Instrument wechseln wollen.

 

4. Kann ich auf meine Konzertgitarre Stahlsaiten aufziehen, damit 

     sie besser klingt?

Das ist leider nur bedingt möglich. Grundsätzlich sind Konzertgitarren nicht für Stahlsaiten geeignet, da diese eine sehr starke Zugkraft ausüben; Westergitarren haben deswegen auch eine Metallverstärkung im Hals. Allerdings gibt es neuerdings auch Stahlsaiten, die besonders für Konzertgitarren konzipiert sind. Diese besonders gefertigten Saiten sind allerdings sehr teuer (ab etwa EUR 18,- pro Satz). Da Stahlsaiten auch öfter mal gewechselt werden müssen - sie nutzen nämlich schnell ab -, würde ich eher gleich die Anschaffung einer Westerngitarre empfehlen, diese sind auch mit verschiedenen Halsgrößen erhältlich. Vorteil: Gute Stahlsaiten für Westerngitarren gibt's schon ab EUR 5- pro Satz.

 

 

5. Ich kann keine Noten lesen. Wie kann ich trotzdem Gitarre 

     lernen?

Viele berühmte Gitarristen und Gitarristinnen konnten noch nie Noten lesen und hatten trotzdem Erfolg.

Das Geheimnis: Für Gitarrespieler/innen gibt es die sogenannte „Tabulaturschrift“. Diese ist international einheitlich und sehr leicht zu erlernen, man braucht nicht die geringsten Vorkenntnisse! Davon abgesehen: Als Musiker arbeiten wir hauptsächlich nach Gehör: Und was gut klingt, ist auch richtig! Mehr dazu in meinem Unterricht.

 

6. Brauche ich zum Gitarrespielen ein besonderes Talent?

Nein, jedenfalls nicht am Anfang. In meinen Schulungen vermittele ich zunächst einmal die handwerklichen Grundlagen, um das Instrument überhaupt „bedienen“ zu können. Das bedeutet, dass jeder, wirklich absolut jeder  das Gitarrespielen erlernen kann. Wer keine Behinderung an den Händen oder dem Gehör hat, ist in meinem Unterricht erfolgreich. Genauso, wie jemand Tischler, Schlosser oder Bäcker werden kann, ist es möglich, ein Instrument zu erlernen. Inwieweit man mit diesen Kenntnissen dann in der Lage ist, kreativ, also künstlerisch zu wirken, ist individuell und hängt sicherlich von der persönlichen Veranlagung ab. Wer sich mit seiner Musik einer Öffentlichkeit präsentieren will, benötigt schon ein Feeling für Ausdruck und Interpretation, und dafür braucht man eine gewisse Begabung.

 

7. Wie lange dauert es, bis ich gut spielen kann?

Ohne Fleiß kein Preis, das gilt auch bei uns Musiker/innen. Wer regelmäßig an meinem Unterricht teilnimmt (also ein Mal pro Woche) und am Anfang täglich wenigstens 10 Minuten die Akkorde übt, wird relativ schnell mit Erfolg belohnt. Ich selber war nach ca. 18 Monaten bühnenreif und hatte mir auch schon ein 90-minütiges Auftrittsprogramm erarbeitet (alles auswändig!), habe mich allerdings auch “hineingekniet“. Ich wollte unbedingt auftreten, um jeden Preis, und dafür habe ich einiges getan: An den Wochenenden hing ich in den Musik-Kneipen herum, um die Künstler bei der Arbeit zu beobachten, löcherte sie mit Fragen über diese oder jene Technik; ich trieb mich auf Sessions herum, habe die Musiker/innen mit den Ohren und den Augen „bestohlen“. Wieder zuhause, habe ich versucht, es ihnen nachzumachen, bis tief in die Nacht, ich war geradezu besessen von dem Wunsch, Unterhaltungsmusiker zu werden!

Aber um realistisch zu bleiben: Nach einigen Wochen könnt Ihr, wenn Ihr regelmäßig übt, sicherlich schon mit Euren Freunden singen, dazu eine einfache, aber reelle Gitarrenbegleitung!

 

8. Ich habe so kleine Hände und nicht viel Kraft. Macht Das

    Gitarrelernen da überhaupt Sinn?

Eine typische Schüler/innen-Ausrede! Zum Gitarrespielen braucht man nicht mehr Muskelkraft als beim gegenseitigen Händeschütteln. Und für wirklich kleine Hände gibt es auch entsprechende Gitarren, Kinder spielen ja auch.

 

9. Soll ich Einzelunterricht nehmen oder lieber in der Gruppe 

    lernen?

Der Spaß steht bei der Musik im Vordergrund!

Musik ist ein Ausdruck von Lebensfreude und das soll im Unterricht natürlich nicht anders sein. Viele meiner Schüler/innen-Gruppen sind privat befreundet und treffen sich oft zum Üben und „Jammen“. So gesehen, bietet sich Gruppenunterricht an.

Jedoch – Einzelunterricht ist natürlich effektiver, da ich auf die ganz speziellen Bedürfnisse viel besser eingehen kann, als in der Gruppe. Das gilt besonders dann, wenn bestimmte Songs erarbeitet werden sollen.

 

10. Muß ich auch zuhause üben und wenn ja, wie viel?

     Wie bereits in Frage Nr. 7 angeschnitten, ganz ohne Üben geht es  

     leider nicht. Am Anfang sind aber etwa 10 Minuten täglich völlig 

     ausreichend, idealerweise immer zur selben Zeit. Je mehr 

     Kenntnisse ihr bekommt, desto größer wird in der Regel auch der

     Lernbedarf, denn dann geht es in die Verfeinerung – und das

     bringt Spaß!

 

11. Wie lerne ich zuhause am effektivsten?

  Indem man sich auf seine Lieblingsmusik konzentriert. Wer gerne 

  Country Roads mag, soll das ruhig in sein Übungsprogramm

  nehmen, dann ärgert man sich nämlich über Fehler und  

  entwickelt  entsprechenden Ehrgeiz.

  Auch wichtig: Gönnt der Gitarre zuhause einen schönen 

  Lieblingsplatz, ein Platz, wo man sie immer sieht und sich daran 

  erfreut. Im Fachhandel gibt es preiswerte Gitarrenständer.

  Wer das Instrument natürlich nur im Schrank einschließt, wird  

  den inneren „Schweinehund“ zum Üben nur schwerlich besiegen!

 

12. Mir tut nach einiger Zeit die Hand weh, was mache ich falsch?

  Das passiert immer dann, wenn man sich verkrampft hat. In 

  einem solchen Fall: Hand kräftig ausschütteln und eine Pause 

  machen. Verkrampfungen sind am Anfang völlig normal, das gibt 

  sich nach einer Weile.

 

13. Bin ich schon zu alt, um noch ein Instrument zu erlernen?

      Niemand ist zu „alt“, um ein Instrument zu erlernen. Natürlich 

      lassen die motorischen Fähigkeiten im Laufe der Jahre nach; ein  

      Zwanzigjähriger lernt nun mal schneller, als sein Großvater. Aber 

      bei entsprechender Konstitution sind keine Altersgrenzen 

      gesetzt.

 

14. Meine Frage ist hier nicht dabei. Wo kann ich mehr erfahren?

      Direkt bei mir persönlich! Kontaktaufnahme hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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